Biografie

Nina Urlichs Biography

Die deutsche Künstlerin Nina Urlichs bearbeitet Themen um die Körpersprache und soziale Interaktionen zwischen Mensch und Natur.

Sie ist kurz nach ihrem Modedesigndiplom (1992) wieder zu BIldender Kunst zurückgekehrt mittels Kurzstudien und Weiterbildungen in Paris, Hamburg und Salzburg (1992-1995)
Die Kunstbewegung "Neue Figuration" und Zusammenarbeit mit Tanz und Performance hat ihren einzigartigen Stil und Ausdruck von Körperbewegungen und Sprache geprägt und verstärkt.
Nina hat ihre eigene kalligrafische Sprache kreiert, mit schwarzen Pigmenten, ausgewaschenen Papieren und Leinwänden, zerstörten und recycleten Materialien, sowie verschiedenen transparenten Untergründen.
Sie fängt hier die verscheidenen Ausdrücke der menschlichen Figur ein und verwandelt die Werke, mittels ständigem Erscheinen und Verschwimmen von Hintergrund und Linien.
Durch die kreativen Schaffensprozesse ersucht sie die Zusammenhänge unseres Universums und dem menschlichen Körper.
Eigenständige Philosophien entstehen hier, über immerwährende perpetuelle Lebenskreise und Ambiguitäten der Gefühle zwischen Freude und Gewalt.
Die Leichtigkeit der Materialien steht im spanndenden Gegensatz zur gestuellen Malerei . Ihre Suche nach Licht und Tiefe erkennt man in diesen vielschichtigen BIldern.

Nina Urlichs hat mit Kunstgruppen und Kunstsalons in Paris, London und New York ausgestellt. Seit 20 Jahren ist sie in verschiedenen Gallerien gezeigt worden in Frankreich und Deutschland.
In 2105 und 2016 hat sie Kunstresidenzen angenommen in Paris (59) und China (Chengdu, art center Ngyuen) welche grosse Umbrüche in ihrer Kunst bewirkten.
Sie wurde in die Auswahl mehrerer Kunstpreise in Deutschland (NN Kunstpreis Nürnberg) und Frankreich (Priw Dvid Weill, Fondation Feneon) aufgenommen und erhielt den Kunstpreis
CAP für Junge Kunst in Paris 1996, sowie den Preis von dem Unternehmen Lefranc&Bourgois 1998.
In den letzten Jahren erschienen Artikel in Annuarle OFF, and Artscene magazine in Frankreich.
Es wurden Werke für die Kunstmuseen in Härnosand, Schweden, und Mokpo Südkorea erworben, sowie für die Kunstkollektion des Center Ngyuen Chengdu China.